I

m ‚Gedanken zusammenfassen‘ und ‚aufs Papier bringen‘ bin ich wirklich nicht gut. ‚Vom Thema abschweifen‘ und ‚mega weit ausholen‘ ist nämlich so voll mein Ding. Aber mit dem Beitrag „Wie ich meine Lebensfreude neu entfache“ bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe mich getraut persönlicher zu werden. Und mehr mit Euch zu teilen, als nur Styling-Tipps.

Es kam sehr gut an! Ihr konntet Euch mit meinen Gedanken und Erfahrungen identifizieren und habt hier, auf Facebook und Instagram so viele Gedanken mit mir geteilt, wie (gefühlt) nie zuvor. Ich war und bin nach wie vor überwältigt!

Für mich ein Grund, weiterzumachen! Und diesmal mit einer Nachricht, die ich als Reaktion zum obigen Post von einer lieben Followerin erhalten habe, die unerkannt bleiben möchte:

Liebe Ela,

das Thema welches du in deinem Blog aufgegriffen hast, ist mir unglaublich hilfreich bei der Suche nach mir selbst.
Genau diese Frage stelle ich mir immer wieder: „Wer bin ich eigentlich und wer will ich sein?“
Weißt du, ich bin ebenfalls recht moppelig und ständig habe ich mich nach der Zeit gesehnt als ich schlanker war. Ich habe unglaublich viele Diäten gemacht und auch abgenommen. ABER die Kilos waren schneller wieder drauf als ich dachte. Ich bin momentan zu der Erkenntnis gekommen, dass ich vielleicht einfach nicht der Typ dafür bin.

Gibt es sowas? Ich weiß es nicht.
Anders herum, wenn ich tolle Sachen anhabe, welche mir an mir gefallen, denke ich „Hey, so hässlich und dick bist du doch nicht. Und wenn, du siehst gut aus mit den Kilos.“
Was ich dir sagen möchte, ich bin momentan dabei mich so zu lieben und akzeptieren wie ich bin.
Aber von der Gesellschaft wird dieses Denken, was man dann über sich hat, gleich als „du hast dich aufgegeben“ oder „du redest es dir schön“ dargestellt.
Und genau in solch einem Moment bin ich mir so unsicher von mir und meinem Selbstbild.
Du willst Dich wohl fühlen, aber andere machen es dir madig und verunsichern einen.
Du hilfst mir so sehr mit deinem Beitrag zu diesem Thema. Du machst mir solche Freude mit deiner Lebenslust und deiner positiven Ausstrahlung.

Ich denke immer, du bist dick, du darfst dich nicht Wohlfühlen und hübsch kannst Du auch nicht sein…
Ich mache mir das Leben selber so schwer ob es meinem Mann gegenüber ist (Wir sind seit 7 Jahren verheiratet und er hat mich noch nie nackt gesehen) oder anderen Lebensphasen.

Aber das werde ich jetzt ändern denn du machst mir Mut.

Erst einmal Danke meine Liebe, dass DU Vertrauen in mich hast und mir so persönliche Zeilen schreibst! Es ist sehr bewegend für mich Eure Geschichten zu lesen. Und als ich Deine Zeilen gelesen habe, spürte ich sofort eine innere Unruhe. Denn Deine Gedanken kenne ich nur zu gut… Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es dort draußen noch viele andere Frauen gibt, die das selbe fühlen und denken. Und deshalb auch Danke dafür, dass ich diese Nachricht veröffentlichen durfte ♥

Ich bin kein „Therapeut“ und kann keine felsenfeste Anleitung geben, was man tun muss, um sich und seinen Körper zu akzeptieren und zu lieben. Aber ich kann zumindest meine Erfahrungen mit Euch teilen, die ich durchgemacht habe und nach wie vor erlebe. Und ich kann sagen, dass ich glücklicher bin, als die Ela letztes Jahr, oder die Ela vor fünf Jahren. Deshalb kommt jetzt meine Antwort.

Schlank gegen Dick = Gut gegen Böse?

„Wenn ich schlank bin, dann kaufe ich mir so ein Kleid…“

„Ja, das möchte ich super gern machen, aber dafür muss ich erstmal 20 kg abnehmen.“

„Diesen Bikini finde ich so schön, aber den kann ich mit meinen Oberschenkeln nicht anziehen!“

Hand auf’s Herz, wer von uns hat auch schon einmal so ähnlich gedacht?
Ich denke, dass das nur sehr wenige Menschen über sich sagen können, dass ihnen ihr Äußeres egal ist und sie alles tun und machen worauf sie Lust haben. Unabhängig vom Gewicht oder dem Körperbau. Diese Einstellung ist lobenswert, und doch so selten unter Frauen und Mädchen (!) zu finden. Traurig.

Die meisten von uns sind nämlich „vergiftet“!

Das Gift nennt sich Photoshop, Size Zero als Norm oder auch Diät-Wahnsinn. Hinzu kommen super schlanke Influencer_innen, die in der Mode- und Lifestyle-Social-Media-Welt eine Realität erschaffen, die in Natura so zum größten Teil gar nicht existiert. In der Medienwelt wird so getan, als gäbe es uns – die „anderen“ – nicht.

Schlank zu sein scheint in unserer Gesellschaft ein vermeintlicher Garant für ein glückliches, erfolgreiches Leben zu sein. Denn nur wer schlank ist, ist erfolgreich, diszipliniert, selbstbewusst und schön. Ein schlanker Mensch achtet auf seine Ernährung, isst nur Gesundes, betreibt Sport und gibt in der Gesellschaft den Takt an.

Und wer dick ist, ist dem entsprechend alles andere.

Denn der dicke Mensch achet nicht auf seine Ernährung und stopft sich nur Fast Food rein. Der dicke Mensch ist undiszipliniert, betreibt keinen Sport und gehört zu der faulen Sorte der TV-Primaten – mit Chips und Cola vor dem Fernseher liegend. Er stinkt, ist dumm und und und…

Das ist natürlich alles überspitzt dargestellt, aber diese Bilder werden in der Gesellschaft tatsächlich gepflegt. Im Internet habe ich vor einigen Jahren z.B. ein Interview eines Firmengründers gesehen. Dort gibt er von sich, dass er gerne sportliche Menschen in Führungspositionen einstellt, da sie Selbstdisziplin haben, Ehrgeiz beweisen und besondere Teamplayer sind. So eine Einstellung sei für den Erfolg eines Unternehmens unerlässlich.

Wenn ein dummer/ unattraktiver Mensch in einer Karikatur dargestellt werden soll, ist er – Überraschung – dick. Wenn ein Mädchen in einem Film die Verwandlung vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan durchmacht, dann verliert sie natürlich ihre überflüssigen Pfunde, denn nur ohne „Babyspeck“ ist man schön. Und die Rollen schöner, begehrenswerter Frauen in Filmen wird an schlanke Frauen mit rundem Busen und Po vergeben. Die Dicke ist stets die beste Freundin… oder die Verrückte.

Auf Social Media Kanälen sehe ich immer häufiger, dass Fashion-Unternehmen sich nach außen hin scheinbar um die Inklusion aller Größen in beispielweise Video-Produktionen bemühen. Aber unterm Strich sieht es so aus: von 10 Influencern sind 10-20% Curvy oder Plus Size. In den Video- oder Foto-Produktionen finden sie dementsprechend nur einige wenige Sekunden Aufmerksamkeit. Und am liebsten konzentriert man sich auf das hübsche Gesicht und den Busen.

Und dann fällt mir noch die Kampagne #MorePlusPlease von navabi ein. 50% aller Frauen entsprechen Plus Size Größen, dabei sind sie in Zeitschriften maximal im unteren, einstelligen % Bereich vertreten.

Ist das alles nur Zufall?

Wir wissen alle, dass wir noch wesentlich mehr Motive finden, die in unserer Gesellschaft gepflegt werden. Denn während Diskriminierung in allen anderen Bereichen ein totales NO GO ist, ist es ok und legitim sich über Dicke auszulassen. Es ist ja nur zu Ihrem Besten.

Und wie so oft habe ich mir in solchen Situationen irgendwann die Frage gestellt:

„Wäre ich schlanker ein besserer Mensch?“

Die Antwort ist: Ich weiß es nicht.

Ich weiß aber, dass ich über die Jahre sehr viel Zeit, Geld, Kraft und Lebensqualität in Diäten gesteckt habe und ich kann definitiv sagen, dass sie mich weder glücklicher noch schlanker gemacht haben. Denn auch ich bin ein Jojo Opfer und hatte nach jeder Diät wesentlich mehr Kilo auf den Rippen, als vor Beginn der Diät. Seit ich aufgehört habe Diäten zu halten, kann ich mein Gewicht wenigstens konstant halten. Für mich ein Erfolg!

Aber wahrscheinlich ist das die falsche Frage! Die richtige Frage wäre wohl eigentlich: warum sind Durchschnittsfrauen – mit Hüfte, Bauch und/ oder kräftigen Beinen – nicht gut genug für die Medienwelt?

Würden sich nicht deutlich mehr von uns mit Werbefiguren besser identifizieren können? Und dann auch mit dem beworbenen Produkt?

Meinen Körper aus einer anderen Perspektive betrachten.

Irgendwann kam dann der Punkt, in dem sich mein Denken verändert hat. Denn anstatt mich auf das Drillen meines Körpers zu konzentrieren, habe ich angefangen ihm Gutes zu tun. Wir kennen doch so viele Beispiele, in denen Liebe alles Böse besiegt hat. Und selbst in der Bibel steht: Liebe Deinen Nächsten, wie DICH SELBST!

Also habe ich begonnen in kleinen Schritten mein Leben zu verändern und mich zu lieben:

Besuche in neuen Restaurants, beim Einkauf habe ich auf abwechslungsreicheres Essen geachtet, habe weniger Junk Food gekauft und auf mehr Bewegung im Alltag geachtet.
Nach vielen Lebensmitteln hatte ich oftmals Verdauungsschwierigkeiten, weshalb ich irgendwann begonnen habe darauf zu achten, wonach es mir schlecht geht. Diese Sachen esse/ trinke ich einfach nicht mehr. Ich habe versucht mein Tempo in jederlei Hinsicht zu verringern und alles ein wenig langsamer, behutsamer und bewusster anzugehen. Das ist z.B. etwas, was mir sehr schwer fällt, aber wirklich sehr gut tut.

Außerdem (einer der wichtigsten Punkte) versuche ich nach wie vor das Verweilen in toxischen sozialen Kreisen zu vermeiden.  Dafür direkt den Klassiker, der in Familien- und Freundeskreisen besonders beliebt ist: Beim Essen über Diäten reden. Diese Form des Gesprächs ist wirklich gefährlich, schrecklich und sollte von klein auf verboten werden!

„Ela, hast Du schon das neue XYZ-Diät-Pulver probiert?“

„Du solltest kleinere Portionen essen. FDH (aka Friss Die Hälfte) ist die beste Diät!“

„Meine Arbeitskollegin hat sich nur noch Low Carb ernährt
und sie hat so toll abgenommen, solltest Du auch mal probieren“

„Nö“, hab ich mir irgendwann gedacht, „das gebe ich mir nicht mehr“.

Erstens, weil ich in einer Ernährungsberatung gelernt habe, dass wir alle verschiedene Körper und Verdauungstypen haben. Und je nach Typ variieren die Nahrungsmittel, die uns „gut tun“. Während für den einen Typen eine vegetarische Ernährungsmethode einfach perfekt ist, ist es für den anderen eben nicht so. Und deswegen lese ich grundsätzlich keine Diät-Tipps mehr. Und am liebsten würde ich alle verklagen, die „5 kg in 5 Tagen“-Diät Anleitungen ins Netz stellen. Und jedem den Mund verbieten, der stets besser weiß, was mir gut tut.

Genauso sieht es mit dem Körperbau aus. Der eine ist für’s Schlanksein veranlagt, und der andere eben NICHT. Das ist kein Grund seinen Körper zu knechten und ihn auf Entzug zu setzen. Warum sollte man seinen Körper bestrafen?!

Und es gibt auch keinen Grund, warum ich mich vor irgendwem für irgendwas rechtfertigen müsste.

Und da mein Gegenüber grundsätzlich immer im Recht sein wird, denn egal was ich sage, ich bin die Dicke, also verwende ich meine kostbare Zeit nicht für wirklich hirnlose Dispute, beende Diät-Gespräche gern zügig und möglichst freundlich.
Ich möchte, dass es MIR gut geht. Und dieses Gespräch wird 0,00% dazu beitragen. Also weg damit.

Ein wenig schweife ich ab, deshalb versuche ich ein kurzes Zwischenfazit zu ziehen:

Wichtig ist zu erkennen, dass man sich für seine Entscheidung nicht schämen/ rechtfertigen/ entschuldigen muss oder sogar sollte. Es ist Dein Recht selbst zu entscheiden, wie Du mit Deinem Gewicht umgehst. Mein Tipp ist: fang an Deinen Körper so zu lieben, wie er ist, ihm Gutes zu tun und das Leben zu genießen.

Solch ein gesunder Egoismus würde wirklich vielen von uns richtig gut tun!

Ich • Er und Ich • Wir

Und jetzt zu dem Thema, das mir echt Kopfzerbrechen bereitet hat. Denn normalerweise schreibe ich zu solchen Themen nicht, da ich sie schon seeehr persönlich finde. Aber ich denke, wenn ich einmal meinen Stand der Dinge teile, dann wird es sicherlich nicht als aufdringlich gewertet.

Meine Liebe,

Dein Mann hat Augen im Kopf und kann sich ziemlich genau vorstellen, wie Du unter Deiner Kleidung/ Tarnung ;) aussiehst!

Und Dein Mann sollte grundsätzlich immer der Mensch sein, zu dem Du vollstes Vertrauen hast und bei dem Du einfach Du selbst sein kannst. Das ist Eure Basis. Kleidung hat da im ersten Schritt nichts zu suchen.

Ich gehe davon aus, dass Dein Mann kein Problem mit Deiner Figur hat, aber Du Dich einfach schämst. In diesem Fall empfehle ich Dir zu „üben“ Dich nackt vor Deinem Mann wohl zu fühlen. Den Knopf kannst Du bei Dir im Kopf umschalten; dein Mann kann Dich dabei unterstützen und ermutigen.
Ich sage nicht, dass mir dieser Schritt leicht fiel. Aber mein Mann hat mir klar gemacht, dass es nichts gibt, was ich vor ihm verstecken müsste. Und als ich meine Bedenken einfach bei Seite geschoben habe (ja, ich habe mir einfach gesagt: „Ela, drauf geschissen! Vertrau ihm!“), hat mir diese Erfahrung auf meinem Weg zu einem glücklicheren Ich enorm weitergeholfen. (Und ihm gefällt es auch!)

Diese Erfahrung hat aber auch meine Sicht auf unsere Beziehung verändert/ gestaltet: er ist meine Nummer 1 und ich bin seine. Und wir möchten auch beide, dass es so bleibt. Dafür arbeiten wir beide konstant und hart an unserer Ehe. Und dazu gehören schöne Dinge, wie auch nicht so schöne… Intimität, Sexualität, vertrauliche Gespräche sowie auch der unattraktive Haushalt, die Arbeit und und und. Wir stärken unser Vertrauen, die Basis unserer Beziehung. Wir sind freundlich zu einander, wir sorgen uns um einander und wir lieben einander, so wie wir sind. Er raucht und hat Pickel unterm Bart. Ich bin dick und hab Rücken. Ja, meine Güte, jetzt ist es raus :P Und trotzdem verbringen wir gern Zeit miteinander, erzählen uns von unseren Erlebnissen und Wünschen. Manchmal massieren wir uns auch gegenseitig die Füße – der Oberhammer! *.*  Und wenn man sich liebt, dann gehören da nichts ständig Klamotten dazwischen.

Ich habe sogar noch eine weitere Theorie entwickelt, die jede Beziehung stärkt, aber sie ist so „intim“, dass ich sie nur gegen Anfrage per Mail an conquoreblog[a]gmail.com verrate oder bei IG als PN :D

Die nächsten Zeilen, die ich schreibe, schreibe ich im Übrigen auch als eine Erinnerung für mich, die Ela der Zukunft: Wir sind die Nummer 1, er und ich, danach kommen unsere Kinder, danach die Familie, danach Freunde usw.

Wir Beide sind für uns einfach alles. Gesund oder krank. Reich oder arm. Angezogen oder nackt. Und ich liebe uns. Unser Wir.

Koste Eure Beziehung in vollen Zügen aus. Lass Dir diese innigen und wunderbaren Momente von keiner Norm und von keinen Schönheitsidealen nehmen.

Wie viel und was Du aus diesem Text für Dich gewinnen kannst, dass weiß ich nicht. Aber ich hoffe, dass ich Dich zumindest in Sachen Intimität ein wenig ermuntern konnte, offener zu sein.

Da die Länge des Textes gerade ausartet, beschließe ich einfach an dieser Stelle meinen Text zu beenden. Und bin gespannt, ob es Meinungen/ Erfahrungen von Eurer Seite gibt. Schreibt mir auch gern als „Anonyme Kommentare“, wenn ihr auch etwas beitragen aber unerkannt bleiben möchtet :) :*

Was ich trage:

Unique 21 Hero Etuikleid mit gestuften Ärmeln • via asos, 47,99€

Tasche • Strauss Innovation (alt)
Ohrringe • via asos, ca. 25€
Schuhe • New Look, ca. 30€

Fotos • Captain Thickbeard



Auch interessant

5 comments

Antworten

Liebe Ela,
sehr schöne Worte. Danke :)
Für mich ist Body Positivity, so wie es oft zitiert wird – alle sind wunderwunderschön – ein bißchen utopisch. Es wäre wirklich toll, wenn’s so wäre. Aber selbst wenn wir das annehmen, dass manche Menschen besser aussehen als andere (und ja, manchmal sehen dicke Mädels besser aus als manche dünne und ja, Ausstrahlung und Sympathie machen für mich viel aus) dann war es für mich ein großer Schritt, von „ich bin fett, sehe scheiße aus und sollte mich am besten verstecken, damit mich keiner sehen muss“ auf „ich bin fett, sehe ganz okay aus und der Rest der Menschheit kann mich mal, denn ich habe immerhin ein hübsches Punktekleid an“. Niemand sollte sich jemals verstecken, das ist ganz großer Mist. Wir sehen alle zumindest okay aus, und wir haben alle irgendwelche äußerlichen Eigenschaften, die sehr schön sind. Auch wenn wir vielleicht welche haben, die nicht so hammergeil sind wie bei anderen – weil das auch okay ist.
Schönheit macht nicht unseren Wert aus. Selbst der hässlichste Mensch der Welt (den ich erstmal noch finden muss, denn wie gesagt, bisher habe ich in jedem Menschen was Schönes entdecken können…aber wenn ich sage, dass Menschen unterschiedlich hübsch sind, dann wird’s wohl einen hässlichsten geben, und meinetwegen bin das auch ich, weil ich sehe ja immerhin okay aus, da können die anderen gerne supergut aussehen, stört mich nicht!) ist nicht weniger wert als der hübscheste. In diesem Sinne: Mädels, ihr sehr alle zumindest voll okay aus! Manche sogar atemberaubend. Das ist super, aber nicht alles im Leben. Liebe Grüße, Elisa

Antworten

Liebe Ela,

ich möchte nochmals schreiben: ich finde Dich toll!!
Dein obiger Beitrag hat einmal mehr gezeigt, was für eine wunderbare Person Du bist!
Innerlich wie äußerlich! Und auch wenn das Innere wichtiger ist – so finde ich hast Du auch diesmal wieder Dein Äußeres sehr schön „verpackt“.
Daumen hoch!

Liebe Grüße
Diane

Antworten

Liebe Ela,
Viiiiielen Dank für deine Gedanken zu dem Thema!! Es beschäftigt mich auch seit geraumer Zeit und du hast alles gesagt. Bestens auf den Punkt gebracht.
Ichmöchte an dieser Stelle auf die „body image movement“ Bewegung (Embrace) von Taryn Brumfit hinweisen- unglaubliche Geschichte und genau dieses Thema… Taryn hat den Satz geprägt: your body is not an ornament but a vehicle to your dreams.
So isses.
Liebste Grüße
von
Kerstin

Antworten

Nachtrag: gibt es dieses wunderschöne Kleid noch bei asos oder ist das schon etwas älter? Habe es nicht finden können…
Liebe Grüße,
Kerstin

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.