Wenn man Dich fragen würde, wer Deine Muse ist – was würdest Du antworten?

Genau diese Frage stellte mir das Team von Soulfully und ich musste nicht lange darüber nachdenken. Die Frau, die mir direkt in den Sinn kam, war meine Mama.

Ich wurde gebeten einen Beitrag über meine Muse zu schreiben und sie zu portraitieren. Dafür wurde ich mit einer Olympus Pen Kamera* ausgestattet. Eine aufregende Aufgabe!

Weshalb meine Mama meine Muse ist? 
Das beantworte ich Dir gerne in diesem » Beitrag auf Soulfully.

Hier auf dem Blog erzähle ich Euch, warum ich mich dazu entschieden habe, keine berühmte Person aus dem öffentlichen Leben zu wählen und was meine Gedanken waren, als ich mich dazu entschied meine Mama Zuhause zu fotografieren.

Warum keine Berühmtheit?

Ich habe keine Berühmtheit gewählt, da man, um eine Muse zu sein, nicht berühmt sein muss.

Popstars und Sternchen blühen auf und sind nach einer bestimmten Zeit wieder verschwunden – weil neue Sternchen auftauchen. Eine Person wird durch eine andere ersetzt oder neu „erfunden“. Ein Spiel mit echtem Menschenleben, dass ich noch nie toll fand oder dem ich nachgeeifert habe.

Auch wenn viele von ihnen edle Ziele verfolgen, sich in Kampagnen für Menschenrechte diverser Arten einsetzen, schaffen sie es meistens doch nicht eine starke Persönlichkeit zu entwickeln. Aber eine Muse steht für mich für eine besonders starke Persönlichkeit, eine Person mit Charakter, die sich für etwas einsetzt und ihr Ziel mit aller Willenskraft verfolgt.

Berühmtheiten müssen aber nicht nur Popstars sein. Es können Menschen aus der eigenen Stadt oder dem eigenen Land sein, die man grenzenübergreifend vielleicht nicht kennt, die aber vieles bewegen und einer größeren Masse bekannt sind. Und davon gibt es viele Menschen!

Mein erster Gedanke führte mich aber zu meiner Mutter.

Warum so einfach?

Weil meine Mutter uns mit einfachen Dingen beigebracht hat wie man mit Liebe, Kreativität, Glauben und Freude glücklich durchs Leben gehen kann. Aber die ausführlichen Details findest Du in diesem » Beitrag auf Soulfully.

The Muse Club

Schon bald (ab Freitag, den 16.10.2015) wird es ein Voting geben in dem Du entscheidest, wer für Dich das schönste Musen-Portrait gezaubert hat. Ich denke, dass das keine so einfache Entscheidung wird. Denn bisher habe ich jedes Portrait verfolgt und ich finde, dass jedes einzelne mit sehr viel Liebe gestaltet wurde.

Wenn ich mir die Texte durchlese, kann ich die Gedanken der Autorinnen nachvollziehen. Und selbst wenn ich noch nie etwas von der Person gehört haben sollte, entwickle ich meine eigenen Gedanken, eine Welt, in der diese Person einen Platz findet, in der sie die Rolle einer Muse oder sogar Heldin einnehmen kann… wie soll man sich da für das schönste Portrait entscheiden?

Ich bedanke mich bei Soulfully für die Einladung zu dieser besonderen „Challenge“ und ich hoffe, dass ich Euch ein schönes Portrait über meine Muse zeigen konnte!

Ela

P. S. Im Beitrag schreibe ich übrigens: „Zu Geburtstagen bekommen wir nach wie vor die schönsten Torten von ihr“ – dort zeige ich eine Torte, die sie für meinen kleinen Bruder gemacht hat (es ist alles handmade). Hier zeige ich Euch exklusiv eine vom Wochenende, die meine kleine Schwester zum Geburtstag bekam:

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*diese wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt – Vielen Dank!

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3 comments

Antworten

Cute :)
BLOG M&MFASHIONBITES : http://mmfashionbites.blogspot.gr/
Maria V.

Antworten

Deine Mama ist wunderschön!

Antworten

vielen Dank, wie wird sich freuen :)

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